HERR DER RINGE, DER: DIE ZWEI TÜRME (KINO + EXTENDED) (2002) [BD „HERR DER RINGE“ 1-3 BX]

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 MERKMALE 

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IMDB:  8.8   ROTO:  8.2 
MPLT:  8.2   TMDB:  8.4 
OFDB:  8.8   FJON:  8.1 
META:  8.7   TOME:  9.5 

Original-Titel: The Lord of the Rings: The Two Towers
Genre: ABENTEUER | ACTION | FANTASY
Land: USA | NEUSEELAND
Jahr: 2002
Laufzeit: 2h 59m
Altersfreigabe:  FSK12 
SB: KINO (FSK12) | EXTENDED (FSK12) (PDF)

Regie: Peter Jackson
Drehbuch: J.R.R. Tolkien | Fran Walsh | Philippa Boyens
Besetzung: Elijah Wood | Ian McKellen | Viggo Mortensen


 INFO / DOKUMENT(E) 

VON „HERR DER RINGE: DIE ZWEI TÜRME“ GIBT ES NEBEN DER KINOFASSUNG (FSK12) AUCH NOCH EINEN EXTENDED CUT (FSK12) MIT EINER CA. 42 MINUTEN LÄNGEREN LAUFZEIT.


 HANDLUNG 

Nach Boromirs Tod und Gandalfs Sturz in den Schlund von Khazad-dûm mussten sich die Gefährten trennen: die Hobbits Frodo (Elijah Wood) und Sam (Sean Astin) haben sich in den Bergen von Emyn Muil verlaufen, Aragorn (Viggo Mortensen), der Elbenschütze Legolas (Orlando Bloom) und Gimli der Zwerg (John Rhys-Davies) stossen in das schwer bedrängte Königreich Rohan vor, wo der einst große König Theoden (Bernard Hill) unter Sarumans tödlichem Bann dahinsiecht, und die gefangenen Hobbits Merry (Dominic Monaghan) und Pippin (Billy Boyd) befinden sich in den Klauen der Uruk-hai. Doch nur gemeinsam können sie sich den gewaltigen Mächten stellen, die von den Zwei Türmen ausgehen: Orthanc in Isengard, wo der korrupte Zauberer Saruman 10.000 Krieger zu einer tödlichen Streitmacht heranzüchtet, und Saurons Festung Barad-dûr, tief in den finsteren Gefilden von Mordor. (Warner Bros.)


 REZENSION 

Es mag nur schwer vorstellbar sein, aber die 235 Minuten der Extended Edition, und die 180 Minuten der Kinofassung erst recht, vergehen wie im Flug. „Von Allem etwas mehr“ lautet die Devise für diese Episode: Bessere Effekte, wuchtigerer Sound und nicht zuletzt mehr Action. Da jedoch mit diesem Film der Beginn des Ringkriegs eingeläutet wird, ist dies nicht verwunderlich. Sehenswerte und fantastisch-choreographierte Massenkämpfe, der Marschlärm der Uruk-Hai, der Klang von aufeinander treffendem Eisen und eine fiktive Welt, die in sich schlüssig, authentisch und adäquat wirkt. Aber auch die Schauspielkunst kommt nicht zu kurz, vor allem Gollum ist ein Musterbeispiel einer gespaltenen Persönlichkeit. Man hat vielleicht nicht die „Maulöffner“, wie Moria oder das „Tor des Argonath“, dafür verspürt der Zuschauer ein Mittendringefühl wie selten zuvor. Wenn sich die 10.000-Mann starke Armee aus Uruk-Hai vor den Mauern aufstellt, mit den Lanzen und Füßen stampft, irgendwas grölt und der Regen auf die Eisen-Plattenrüstungen und die Schilde tropft, sodass man jeden Tropfen zu hören glaubt und alles aussichtslos erscheint, fühlt man sich als stünde man zwischen den dreihundert Knaben und alten Männern, die zitternd ein Schwert in der Hand halten. Als wäre man einer dieser Schmiede, Bäcker oder Kinder auf der Mauer, die um ihr Leben kämpfen werden.

Jacko Kunze  9.5 


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