DEATH SENTENCE – TODESURTEIL (KINO) (2007) [BD] [DS]

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 MERKMALE 

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IMDB:  6.7   ROTO:  6.8 
MPLT:  6.8   TMDB:  6.8 
OFDB:  7.3   FJON:  7.3 
META:  3.6   TOME:  2.0 

Original-Titel: Death Sentence
Genre: THRILLER
Land: USA
Jahr: 2007
Laufzeit: 1h 45m
Altersfreigabe:  FSK18 
SB: KINO (FSK18) | ALTERNATIV CUT (FSK18) (PDF)

Regie: James Wan
Drehbuch: Ian Mackenzie Jeffers | Brian Garfield
Besetzung: Kevin Bacon | John Goodman | Kelly Preston


 INFO / DOKUMENT(E) 

VON „DEATH SENTENCE“ GIBT ES NEBEN DER KINOFASSUNG AUCH NOCH EINEN IN DEUTSCHLAND NIE VERÖFFENTLICHEN ALTERNATIV CUT MIT EINER CA. 5.5 MINUTEN LÄNGEREN LAUFZEIT. BEIDE SCHNITTFASSUNGEN SIND AB 18 JAHREN FREIGEGEBEN.


 HANDLUNG 

Nick Hume (Kevin Bacon) ist glückliches Familienoberhaupt mit Frau und zwei Söhnen. Sein älterer Spross Brendan (Stuart Lafferty) ist ein riesiges Eishockeytalent und hat eine große Karriere vor sich. Als Nick und er eines Abends von einem Spiel nach Hause fahren und sie unterwegs tanken müssen, stürmt eine junge Gangsterbande die Tankstelle und tötet neben dem Tankwart auch Brendan im Rahmen eines Aufnahmerituals. Während die anderen flüchten können, wird der Täter von einem Auto erfasst und kann gefasst werden. Als Nick jedoch eröffnet wird, dass der Gangster aufgrund mangelnder Beweislage nur für 3-5 Jahre hinter Gitter wandern wird, entschließt sich Nick, seinen Freispruch vor Gericht zu provozieren und das Gesetz in seine eigene Hand zu nehmen. Am selben Abend noch lauert er ihm auf und tötet ihn nach kurzem Kampf. Doch der Albtraum fängt für Nick damit erst an, denn das Opfer war der jüngere Bruder des Gang-Anführers Billy Darley (Garrett Hedlund) und der ist nicht weniger rachsüchtig als Nick. Ein Kampf nach dem Prinzip „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ beginnt und zieht alle Beteiligten in einen Strudel aus Gewalt und Verderben…


 REZENSION 

„Death Sentence“ glorifiziert die Rache nicht, sondern zeigt auch drastische Konsequenzen auf. Einige Klischees haben auch ihren den Weg gefunden, doch viel besser hätte James Wan das nicht machen können. Knallhart, blutig, kompromisslos, tragisch und spannend und zudem top besetzt. Wesentlich besser als „Die Fremde in mir“.

floair  8.0 


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