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 MERKMALE 

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IMDB:  6.6   ROTO:  6.8 
MPLT:  6.3   TMDB:  6.4 
OFDB:  6.4   FJON:  N/A 
META:  5.8   TOME:  5.5 

Original-Titel: Jason Bourne
Genre: ACTION | THRILLER
Land: USA | SPANIEN | CHINA | DEUTSCHLAND
Jahr: 2016
Laufzeit: 2h 3m
Altersfreigabe:  FSK16 

Regie: Paul Greengrass
Drehbuch: Paul Greengrass | Christopher Rouse | Robert Ludlum
Besetzung: Matt Damon | Tommy Lee Jones | Alicia Vikander


 HANDLUNG 

Jason Bourne lebt verborgen im Untergrund. Als seine alte Verbündete Nicky Parsons (Julia Stiles) ins Visier der CIA gerät, taucht Bourne wieder auf, um ihr zu helfen. Mit neuen Informationen zu seiner Vergangenheit konfrontiert, wird dem ehemaligen Top-Spion der CIA bald klar, dass er sich in akuter Lebensgefahr befindet. Denn die CIA hat nicht nur ihre beste Cyber-Spezialistin Heather Lee (Alicia Vikander) auf ihn angesetzt, sondern auch einen Spezialagenten (Vincent Cassel), der vor nichts zurückzuschrecken scheint. Die halsbrecherische Flucht vor seinen Gegnern und die Suche nach Vergeltung verschlagen ihn durch ganz Europa und die halbe Welt. Meist mit nicht mehr als seinen bloßen Händen bewaffnet, sieht er einer globalen Verschwörung entgegen. Wem kann Bourne trauen – außer sich selbst? (www.jasonbourne-film.de)


 REZENSION 

Mit „Jason Bourne“ steht uns der schwächste der Matt Damon-Bournes ins Kino. Das bedeutet aber nicht, dass der Film als totaler Reinfall zu bewerten ist. Zwar lässt „Jason Bourne“ eine gewisse Eigenständigkeit vermissen und fühlt sich oftmals wie eine innovationslose Kopie von Teil 2 und 3 an, in Sachen Action kann man Regisseur Paul Greengrass aber nach wie vor nur wenig vormachen. So schafft es „Jason Bourne“ ganz im Geiste seiner Vorgänger erneut ein beeindruckendes Gefühl von Dringlichkeit und Rasanz zu vermitteln, was den Zuschauer in seinem Sitz mitreißt und in zwei äußerst intensive Stunden Actionkino mündet. Potenzial wird dennoch an allen Ecken und Enden verschenkt, gerade bei den Figuren und auf der narrativen Ebene bleibt der Film unangenehm oberflächlich und wärmt nur bereits gesehene Versatzstücke neu auf. Immerhin ist diese aufgewärmte Feinkost aber immer noch um einiges schmackhafter, als der leere Fast Food-Kram, den es sonst überall zu erwerben gibt.

Thomas Söcker  6.0 


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