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 MERKMALE 

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IMDB:  6.2   ROTO:  6.8 
MPLT:  5.8   TMDB:  6.5 
OFDB:  6.7   FJON:  7.2 
META:  5.2   TOME:  6.1 

Original-Titel: Scre4m
Genre: HORROR | THRILLER | SLASHER
Land: USA
Jahr: 2011
Laufzeit: 1h 51m
Altersfreigabe:  FSK16 

Regie: Wes Craven
Drehbuch: Kevin Williamson
Besetzung: Neve Campbell | Courteney Cox | David Arquette


 HANDLUNG 

„Was ist Ihr Lieblingshorrorfilm?“ Mit einem Anruf und einer Stimme, die man nie mehr vergisst, begann die grausame Mordserie in Woodsboro. Seitdem hat Sidney (Neve Campbell) ihre Heimatstadt nicht mehr besucht. Doch auf der Lesereise zu ihrem aktuellen Buch stimmt die inzwischen erfolgreiche Autorin zu, in der Kleinstadt Halt zu machen. Sheriff Dewey (David Arquette) und die Journalistin Gale (Courteney Cox) – mit ihr die einzigen Überlebenden von damals – bereiten ihr ein herzliches Wiedersehen. Auch Sidneys Tante (Mary McDonnell), ihre fast erwachsene Cousine Jill (Emma Roberts) sowie deren beste Freunde Kirby (Hayden Panettiere) und Charlie (Rory Culkin) freuen sich über Sidneys Ankunft. Mit ihrem Besuch jähren sich allerdings auch die Woodsboro-Morde und rufen einen alten, totgeglaubten Bekannten auf den Plan: Ghostface ist zurück und mit ihm seine sadistische Jagd auf Sidney und ihre Freunde! Mittlerweile haben sich jedoch die Regeln für Horrorfilme geändert: Das Unerwartete ist längst Klischee und auch Jungfrauen werden nicht mehr verschont. Es wird Zeit, dass jemand Neues stirbt… (Central Film)


 REZENSION 

Zwischen „Scream 3“ am Anfang dieses Jahrtausends und „Scream 4“ im Jahre 2011 liegen nicht nur mehr als zehn Jahre, sondern auch unzählbar viele Horrorproduktionen, die das Genre Slasher, besonders nach aufkommen der DVD, kontinuierlich zu Tode geritten haben. Trotzdem beweist Wes Craven mit seinem neuesten Streich, dass er aus diesem angestaubten Genre immer noch Szenen heraus kitzeln kann, die man so noch nicht auf der großen Leinwand beobachten konnte. „Scream 4“ überzeugt als brutaler, (selbst-)ironischer Slasher, mit toller Story, guten Darstellern und einem ebenso erschreckenden, wie logischen Ende. Das etwas-zu-dick-auftragen in manchen Bereichen (seien es die Mordszenen oder die teilweise doch recht hochtrabend neunmalklugen Dialoge) verzeiht man indes ebenso gerne wie eine gewisse Vorhersehbarkeit und freut sich über spannenden Horror mit Humor. One generation’s tragedy is another’s joke.

Christoph Uitz  7.5 


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